Dienstag, 02.03.2021 18:55 Uhr

Corona News 15.02.2021 Neues Mittel und Gerichtsurteile

Verantwortlicher Autor: Uwe Hildebrandt Berlin, 15.02.2021, 19:55 Uhr
Presse-Ressort von: Uwe Hildebrandt Bericht 2682x gelesen
Weltweit 109 Mill. Infektionen Deutschland 2.346.000 erreicht mit 65.177 Toten
Weltweit 109 Mill. Infektionen Deutschland 2.346.000 erreicht mit 65.177 Toten  Bild: Copyright Zahlenmaterial: Johns Hopkins University & Medicine Coronavirus Resource Center

Berlin [ENA] Infektionsraten: USA 27.6 Mio, Indien 10.9 Mio, Brasilien 9.8 Mio, Russland 4 Mio. EU: Frankreich 3.5 Mio, Spanien 3 Mio, Italien 2.7 Mio. England 4 Mio. 2.4 Mio. Todesfälle weltweit. Türkei Argentinien Kolumbien Mexiko über 2 Million 21 Länder über 1 Million.

Zuerst einmal muß ich etwas richtig stellen, was in vielen Medien falsch dargestellt wurde. Wie Sie sicherlich gelesen haben, soll ein angebliches Urteil eines Gerichtes in Karlsruhe geurteilt haben, das Hartz IV Empfänger das Recht hätten, das die Jobcenter entweder pro Woche 20 FFP2 Masken zur Verfügung stellen müßten oder 129.- Euro monatlich für dieses Produkt. Das stimmt nicht. Das Urteil wurde von einem Sozialgericht in Karlsruhe gesprochen, dieses Urteil wurde zwar so gesprochen, gilt aber NUR für diese Person, die dieses Urteil erstritten hat.

Es hat weder bundesweit, noch in dem Bundesland weitere Wirkung. Das wurde mir auch heute von der Pressestelle der Bundesagentur für Arbeit bestätigt. Das nur zur Richtigstellung zu Medieninformationen, die allesamt von „ muß Hartz IV Empfängern „ in der Mehrzahl sprechen. Trotzdem muß ich dazu sagen, wie kann ein Richter 80 Masken im Monat zusprechen, was soll man denn mit sovielen Masken, und Berechtigte bekommen vom Bund gerade mal einmalig 6 + 6 Masken kostenlos, einmalig. Irgendwo stimmt doch da was nicht.

Thema Impfen. Immer wieder erreichen mich Berichte über Todesfälle, die kurz, unmittelbar oder auch nach einiger Zeit nach Impfmaßnahmen auftreten. Das interessante daran: Es behauptet ja keiner erst einmal, das die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfen stehen, den Zusammenhang stellen oftmals Behörden her, indem diese Untersuchungen anstellen lassen, ob die Impfung ursächlich für den Todesfall ist. Und bisher gibt es meines Wissens KEINEN Fall, in dem nachgewiesen oder bestätigt wurde, das die Impfung Schuld an dem Tod der betroffenen Person war. Wie schon früher berichtet, was glauben Sie was schreibt der Arzt in den Todesschein, wenn jemand einen Herzschlag bekommt nach einer Impfung: Todesursache Herzschlag steht da drin.

von Corona kein Wort, weil der Zusammenhang nicht klar ist. Aktuell habe ich eine Pressemitteilung von der Polizei Göttingen bekommen. Kaum hat in Göttingen das Impfen vor einem Tag, am 13.02.2021 begonnen, gibt es schon einen ersten Todesfall einer 89-jährigen Person. Aufgrund Nachuntersuchungen wurde eine Vorerkrankung als Todesursache diagnostiziert. Und da die Vorerkrankung selbst dem zu Impfenden vorher nicht bekannt war, konnte er diese auch beim Fragebogen nicht angeben. Glaube ich alles, trotzdem behaupte ich, das eine Feststellung eines oder mehrerer Todesfälle, die definitiv durch das Impfen gegen Corona ausgelöst wurde, eine große Verunsicherung in der Bevölkerung auslösen würde.

So das man, wenn so etwas auftreten würde, die Bekanntgabe lieber verschweigen würde. Eine gute Nachricht kommt von AstraZeneca in Verbindung mit der Impfstoffherstellung. Der Impfstoffhersteller IDT Biologika wird mit AstraZeneca gemeinsam in Dessau zusätzliche Kapazitäten schaffen zur Impfstoffherstellung gegen Corona. Damit könnten pro Monat mehrere 10 Millionen Dosen Corvid 19 Impfstoff produziert werden, es wird eine der größten Kapazitäten in Europa sein, so die Pressemitteilung. Doch der Wermutstropfen folgt auf dem Fuße: Die Anlagen werden, wenn alles klappt, erst Ende 2022 in Betrieb gehen. Und bis dahin muß und wird wohl Corvid 19 quasi besiegt sein. Etwas spät wie ich finde.

Die WHO hat derweil den AstraZeneca Impfstoff heute per Notfallzulassung zugelassen. Eine ermutigende Nachricht erreicht mich dieser Tage aus China. Wie die Jinan Shengquan Group Share Holding Co. Ltd. mitteilt, ist in Zusammenarbeit mit 2 weiteren Instituten ein Durchbruch in der Corona Bekämpfung gelungen. Lt. Informationen aus einem Bericht der SQ Group heisst es: Das antibakterielle und antivirale SQ Nano-VTS-Gewebe hat offensichtlich eine tödliche Wirkung auf 3 (nämlich SARS-C0V-2, SARS-COV und 229E) der 7 derzeit bekannten Coronaviren. Testdaten bestätigen, dass das Gewebe 100% von SARS-C0V-2 (HRB25-Stamm) inaktivieren kann, weitere Tests belegen:

Die Anzahl von SARS-C0V-2 Viren verringert sich nach 5 Minuten Kontakt mit dem Stoff um 90%, um 99,99% nach 120 Minuten Kontakt. Das klingt gut. Vor einigen Tagen erschien in einem Bericht, das FFP2 Masken in größerer Stückzahl in Stuttgart offenbar fehlerhaft und ohne ausreichenden Schutz verteilt worden waren und das später bei einer Kontrolle festgestellt worden ist. Ich hatte darüber berichtet. Leider hat sich auf Nachfrage nicht das zuständige Ministerium gemeldet, wie es dazu kommen konnte, ob die Masken ein CE Zeichen hatten und ob die Masken Fälschungen oder unsauber gearbeitete Produkte seien. Kann ich verstehen, denn wenn die Masken, und das müssen sie ja, ein CE Zeichen tragen, uupps.

Die Glaubwürdigkeit einer sauberen Zertifizierung würde einen Knacks bekommen, insbesondere bei der lokalisierten zertifizierten Stelle. Inzwischen fruchten auch die Grenzkontrollen zu Tschechien. Während bei den LKW Fahrern die Papiere stimmen aber trotzdem eine kilometerlange Schlange mit bis zu 10 Stunden Wartezeit zeitweise entstanden ist, ist das bei den PKW Fahrten öfters nicht der Fall. Sowohl triftige Reisegründe als auch ein aktueller Test ist bei vielen Fehlanzeige. Wie sagte Herr Alter BMI letzte Woche bei der Bundespressekonferenz:

Von ca. 10.000 kontrollierten Fahrzeugen sind rund 50 % abgewiesen worden. Das sagt ja wohl alles. Die LKW Fahrer schimpfen über diese Maßnahmen und die verlorene Zeit und das Warten bei eisiger Kälte, in diesen Coronazeiten und gerade jetzt, wo immer mehr Varianten auftauchen und dazu kommt, das Tschechien sowohl viele Infizierte hat als auch viele Verweigerer der Umsetzung von Maßnahmen, was nicht zuletzt auch die vielen privaten Fahrten unberechtigter PKWs zeigen.

Und wie wir ja wissen, ist das Thema Lockerungen in allen Bereichen jeden Tag auf der politischen Tagesordnung. Obwohl die Öffnungen der Friseurbetriebe am 1. März so gut wie klar sind, gibt es dann trotzdem noch Klagen wie beim OVB Lüneburg, schon jetzt öffnen zu dürfen. Die einen wollen und sollen in Kürze öffnen, spätestens am 8. März wird dann der komplette Einzelhandel folgen und vieles andere mehr, aber Osterurlaub wird es wohl nicht geben. Ja was denn nun ? Dürfen alle raus und sich wieder mit allen treffen oder nicht ?

Zum Schluß noch ein Kommentar zu einer neuen Studie. Die nämlich besagt, daß man viel besser mit viel weniger hohen Zahlen damals im März 2020 durch die Pandemie gekommen wäre, wenn schnell und entschlossen die Grenzen geschlossen worden wären und nicht erst nach 2 Wochen Wartezeit. Lt. der Studie sollen bereits Anfang März 2020 genau so viele lokale Ansteckungen mit dem Virus vorgekommen sein wie dazu aus dem Ausland eingeschleppt worden sind. Und was macht man heute:

Jetzt gibt es seit Wochen die Mutationen in den Nachbar – EU Ländern und trotzdem gibt es wieder keine Grenzschließungen, Frau Dreyer redet wieder davon, das wolle man nicht. Dazugelernt hat man nix. Wie immer in der Politik, die sind halt schlauer als Virologen und Co. Lediglich zu Tschechien gibt es Kontrollen. Und er Spruch einer Forscherin, im Nachhinein weiß man immer mehr kann so nicht gelten, wie sich Viren ausbreiten, ist wohl schon Jahrzehnte bekannt – und nicht erst seit gestern.

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