Münchner Attentat mit bitteren Beigeschmack 18.02.25
München [ENA] Am Donnerstag 13.02.2025 gegen 10.30 Uhr fährt ein 24 jähriger Afghane in München in eine Menschengruppe. In eine Demonstration der Gewerkschaft verdi, die wegen Löhnen auf der Strasse waren. An die 40 Verletzte waren zu beklagen, einige schwer verletzt.
Eine 37 jährige Mutter und ihr 2 jähriges Kind so schwer, das inzwischen beide den Verletzungen erlegen sind. Unfassbar. Unfassbar aber auch 2 weitere Dinge. Die Familie bittete darum, die Tat nicht zur Schürung von Hass zu nutzen. Vorsicht: Bei aller Trauer sollte sich die Familie nicht in das Bundesregierungsfahrwasser begeben. Einen Tag trauern, den nächsten Tag alles wieder wie immer, so kommt es mir vor. Geschätzt in den letzten 2 Monaten alle 3 Tage ein Attentat, Mordanschlag, Messerstecherei whatever. DAS sind Tatsachen und keine Hassschürung, auch die Täter sind fast immer jedes Mal vorher schon Jahre vorher bekannt, teilweise durch zahlreiche Straftaten.
Haben aber die Behörden immer ignoriert. SO kommt es mir vor. Das sind Fakten und die müssen einmal mehr auf den Tisch. Wenn ich die Reaktionen mancher linker Antifagruppen auf jedes Attentat sehe und höre mit den Massendemos gegen Rechts und Nazis, die immer noch Refugees Welcome skandalieren, gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder sind viele der Gruppierung zu dumm, die wahren Täter zu erkennen und zu benennen oder es ist eine bewußte Unterdrückung der Wahrheit und Täuschung von Bürgern, alles auf angeblich Rechte oder gar die blaue Partei abzuschieben. Beides ist gefährlich und in höchstem Maße demokratiegefährlich. Gruppierungen die bis hoch in Regierungs- und Abgeordnetenkreise gefördert werden.
Deshalb wird die Regierung hier nicht tätig werden. Das merken wir ja, deshalb ist ein Wechsel dringend nötig und beispielsweise eine Entfernung der Partei Die Linke aus dem Bundestag dringend erforderlich. Dann eine Pressekonferenz zu den Vorkommnissen. Auch hier setzt sich langsam die Meinungsdiktatur durch. Bevor die Konferenz beginnt, erfolgt der Hinweis des Pressesprechers der Polizei, das alle Übertragungen auf Social Media Kanälen bei den anschließenden Fragen der Journalisten vor Ort abgeschaltet werden. Aus presserechtlichen Gründen. Hä, welche Gründe ? Sie hören also Antworten wissen aber nicht was gefragt wurde. Könnte ja ne unangenehme Frage sein.
So ein Vorgehen habe ich noch nie erlebt das sind wohl in Bayern neu eingeführte Regeln um weiter auf Verbreitung ungewünschter Meinungen Einfluß zu nehmen. Anders kann ich das nicht erklären. Nach einigen Vorrednern, auf die ich nicht eingehen möchte, bekommt die zu dieser Zeit leitende Oberstaatsanwältin Tilmann Bayrisches Staatsministerium der Justiz das Wort. Sie könne 24 Stunden nach der Tat keine endgültigen abschließenden Angaben machen. Okay, aber sie macht ja welche. Es handele sich um einen 24 jährigen Afghaner, der 2016 als unbegleiteter Flüchtling, also augenscheinlich mit so 16 Jahren, hierher kam. Er war zum jetzigen Zeitpunkt legal in Deutschland, nicht ausreisepflichtig. (Wieso war, nicht ist ?).
Er war als Ladendetektiv im Sicherheitsgewerbe tätig. Was sie noch sagen möchte weil es nicht unwichtig sei: Er sei nicht vorbestraft, 2020 hätte es einen Betrug beim Arbeitsamt gegeben weil er sich arbeitslos gemeldet habe und nebenher weitergearbeitet habe. Weil der Zeitraum kurz war wurde das Verfahren gegen Geldauflage eingestellt. Das war das einzigste Ermittlungsverfahren in Bayern, was es gab. Er war sehr religiös und trug das auch nach außen. Der Beschuldigte habe bei einer Vernehmung eingeräumt, bewußt in die Teilnehmer des Demonstrationszuges gefahren zu sein (na dann fallen ja diesmal psychische Gründe aus, wenn er das viele Stunden nach der Tat klar bei vollem Verstand äussert).
Seine Begründung kommt aus seiner religiösen Ansicht, die sie nicht sagen darf. Sie spricht klar von einer islamistischen Tatmotivation. Jetzt steige ich mal aus der Pressekonferenz aus. Kurze Zeit später übernimmt den Fall die Generalbundesanwaltschaft Karlsruhe. Die Sache ist wohl zu brisant, könnte mal wieder hohe Wellen bundesweit schlagen, die Nummer ist viel zu groß für eine kleine Oberstaatsanwältin in München (Ich interpretiere die Handlungsweise der Generalbundesanwaltschaft, behaupte nicht das die Oberstaatsanwältin zu klein ist, nur um das klarzustellen). Zurück zu den Aussagen der OSA. Legal hier, keine Straftaten ?
Nanu, ich erfahre, es soll 2020 beim Verwaltungsgericht München ein Verfahren wegen Versuch der Erschleichung eines Asylbescheids gegeben haben. Er soll eine gelogene unschlüssige Flüchtlingsgeschichte geschildert haben, präsentiert zudem Atteste aus dem Jahr 2017 wegen posttraumatischer Belastungsstörung, hatte aber während des ganzen Verfahrens keine einzige bekannten psychischen Probleme. Das Verwaltungsgericht kommt zu dem Schluß: Detailarme und lebensfremde Geschichte, Ablehnung des Asylbescheids rechtskräftig. Nanu, davon hat die Oberstaatsanwältin gar nicht berichtet. Wieso legal hier ? Wieso keine Straftaten, Leistungserschleichung mit Falschangaben ist doch eine Straftat, oder liege ich falsch ?
Darüber hätte ich gerne weitere Informationen, schreibe das bayrische Justizministerium an. Kurze Rückinfo, da der Fall abgegeben wurde, ist die Generalbundesanwaltschaft zuständig. Kein Problem, ich schreibe die an. Was passiert ? Ich bekomme eine kurze Rückinfo: Die gewünschten Auskünfte können nicht erteilt werden, da es insoweit um persönliche Umstände des Beschuldigten ginge. Bitte was ? Die wurden doch bei der Pressekonferenz ausgebreitet. UNd die ist komplett bis heute im Internet einsehbar. Die wurden doch mit den Zusatzinformationen, die ich gebracht habe, im Internet und sozialen Medien längst umfassend verbreitet, es gibt keinen Datenschutz, alles ist längst bekannt.
Ich sage: Will man hier einfach nicht zugeben, das offensichtlich bewußt wichtige und in der Bewertung des Beschuldigten relevante Daten verschwiegen worden sind ? Will sich keiner eingestehen, das Vertuschungsmethoden immer öfters an der Tagesordnung in der so demokratischen Welt von Deutschland sind ? Kann es sein, daß die Bürger immer öfters durch Tatsachenverdrehungsmethoden bewußt falsch informiert werden (geht hierbei NICHT um diesen Fall)? Aber was ich weiß. Nur 4 Tage später: Inzwischen sind schon 2 weitere ähnlich gelagerte Vorfälle bekannt geworden. Wie lange soll das eigentlich noch so weitergehen ?




















































